Fachinstitut für energetische Massage

Mathias & Hermine Schmidmair

Vitamin B15 (Pangamsäure)

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Beschreibung:

Vitamin B15 wird auch Pangamsäure oder Dimethylglycin (DMG) genannt. Pangamsäure ist wasserlöslich und lichtempfindlich. Erhitzen reduziert den Gehalt in den Nahrungsmitteln ebenso wie lange Lagerung. Also die Lebensmittel dunkel aufbewahren und schonend behandeln!
Inzwischen ist es umstritten, ob es sich tatsächlich um ein Vitamin handelt, dass wesentlich für die Ernährung ist. Pangamsäure wird in allen Zellen gefunden und zählt zu den körpereigenen Substanzen, ist also am ehesten als "vitaminähnlich" zu bezeichnen. Der menschliche Körper bildet nur sehr geringe Mengen davon.
Während die amerikanische Gesundheitsbehörde bereits 1978 die therapeutische Wirksamkeit anzweifelte, kommt die russische Forschung zu einem anderen Ergebnis und bescheinigt hohe Effizienz, die Wahrheit wird wahrscheinlich in der Mitte liegen.
Vitamin B15 wurde 1951 von E.T. Krebs und seinen Mitarbeitern in Marillenkernen (Aprikosen), Hefe und Reiskleie entdeckt. Pangamsäure befindet sich außerdem in Sojabohnen und Mais. Auch im Blut von vegetarisch lebenden Tieren (Pferden und Rindern) konnte die Pangamsäure nachgewiesen werden.

Wir brauchen Pangamsäure (B15):

  • Verlängert die Lebensdauer der einzelnen Zellen und verbessert das Zellumfeld.
  • Reguliert den Zuckerstoffwechsel.
  • Stimuliert das Immunsystem und kann Allergien und Asthma verbessern.
  • Sorgt für einen verträglichen Cholesteringehalt im Blut.
  • Schützt gegen Leberzirrhose und Schadstoffe.
  • Hilft bei der Eiweißsynthese.
  • Russische Wissenschaftler stellten die sauerstoffsparende Wirkung der Pangamsäure fest. Die Sauerstoffaufnahme in die Zellen wird nach diesen Untersuchungen erleichtert (z.B. bei Arteriosklerose, Angina pectoris, Durchblutungsstörungen).
  • Pangamsäure ist aufgrund ihrer Eigenschaft als Methylgruppenspender sehr leberfreundlich (Fettleber, Belastung durch Medikamente, Diabetes mellitus, nach Entzündungen oder Operationen), bei Störungen der Sauerstoffversorgung.

Mangelerscheinungen:

Die Forschung ist noch nicht sehr weit und der offiziellen Medizin sind keine Pangamsäuremangelkrankheiten bekannt. Man kann davon ausgehen, dass B15 der Gesundheit- und Leistungsförderung, nicht dagegen der Vermeidung von Mangelzuständen dient.

Pangamsäure ist enthalten in:

  • Vollkornprodukten
  • Kernen

Die tägliche Nahrungsmenge soll etwa 50 mg enthalten und dann eine ähnliche antioxidative Wirkung haben wie das Vitamin E, auch wird die Wirkung gesteigert ,wenn Vitamin A- und E-reiche Lebensmittel kombiniert werden.
Pangamsäure war jahrelang ein Geheimtipp unter den Athleten des Ostblocks. Da Pangamsäure die Bildung von Milchsäure im Muskel hinauszögert, lernten es alle schätzen. Man wusste dass es das Blut mit Sauerstoff anreichert und somit die Sauerstoffaufnahme vieler Körperzellen, inklusive deren der Skelettmuskulatur, des Herzmuskels und des Gehirns erhöht.
Die Schulmediziner setzten dieses Vitamin zur Krebsvorbeugung ein. Das ging so lange gut, bis man entdeckte, dass B15 in hohen Dosen auch zellverändernd wirken kann. Hier wurde der Stoff aber nicht aus der Nahrung bezogen, sondern als Medikament, in Form von Pillen.

100 g Bierhefe 75 mg
100 g Naturreis 45 mg
100 g Mais 15 mg
100 g Soja 25 mg
100 g Sesamsamen 35 mg
100 g Kürbissamen 35 mg
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