Fachinstitut für energetische Massage

Mathias & Hermine Schmidmair

Leben im Rhythmus der Natur. Spätsommer – Erde Zeit – Stoffwechselzeit

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Zuerst noch etwas zum Jahresrhythmus. Die Wandlungsphase Feuer erstreckt sich vom 21. Juni bis zum 30. Juli. Über diese Jahreszeit wurde letztes Jahr in „Hallo Nachbar“ berichtet - Bioenergetische Behandlung mit dem VitalfeldTherapie-Konzept

Die Wandlungsphase Erde ist vom 14. August bis 23. September. Es ist die Zeit, in der der Stoffwechsel unseres Körpers sein Reifestadium erlangt, so wie auch die Frucht im Spätsommer die volle Reife entwickelt. Die Zuordnung zum Element Erde haben die Sternzeichen Zwilling (Magenmeridian) und Krebs (Milz/Pankreasmeridian).

Ernährungsempfehlungen für die Wandlungsphase Erde
Charakteristisch ist die Farbe Gelb.

  • Hirse
  • Pflaumen
  • Spätsommerobst
  • geschmortes Gemüse wie ...
    • Zwiebeln
    • Kohl
    • Kürbis
    • Kastanien

Unterstützende und ausgleichende Nahrung

  • Kartoffeln
  • Süßkartoffeln
  • Karotten
  • Getreide:
    • Amaranth
    • Gerste
    • Quinoa
    • Reis
    • Süßreis
  • Obst:
    • Aprikosen
    • Pfirsiche
    • süße Äpfel
    • Birnen
    • Datteln
    • Feigen
  • Nüsse/Samen:
    • Sonnenblumenkerne
    • Sesam

Reizungen (Stress, Ärger, scharfe Gewürze) der Wandlungsphase Erde können die Verdauung empfindlich stören und zu Durchfällen oder Blähungen führen. Es gibt ein weiteres wichtiges Zusammenspiel zwischen Magen und Bauchspeicheldrüse. Bei der Magensäureproduktion werden die in großer Zahl anfallenden Basenstoffe an die Bauchspeicheldrüse weitergegeben. Dadurch ist die Bauchspeicheldrüse in hohem Maß an der Regulation des Säure-Basen-Gleichgewichts beteiligt und besonders wichtig für die Basenpuffer im Blut.
Geopathische Belastungen (Wasseradern, Verwerfungen, …) können zu Irritationen im Erdelement (dazu gehört auch das Nervensystem) führen. Noch viel dramatischer ist eine Belastung durch Elektrosmog (E-Smog), besonders durch Handys. E-Smog kann durch seinen einseitigen Frequenzbereich, für den Körper, Stress erzeugen und damit zu einer ernstzunehmenden Belastung werden, mindestens aber sein Wohlbefinden einschränken.

Auszug aus "Hallo Nachbar", Ausgabe 4/2011